G8 & G9

Fremdsprachenfolge G9

Nach Beschluss der Schulkonferenz ist die Abfolge der am St. Hildegardis-Gymnasium unterrichteten Fremdsprachen im G9-Bildungsgang wie folgt geregelt: Alle Schülerinnen und Schüler lernen ab Klasse 5 Englisch. In Klasse 7 wählen sie entweder Latein oder Französisch als zweite Fremdsprache.

Mit Beginn von Klasse 9 können sie als dritte Fremdsprache Spanisch oder Latein wählen. Zusätzlich gibt es innerhalb des WPII-Angebotes das Fach Englisch-Gesellschaftswissenschaften als bilinguales Modul.
Mit Beginn der gymnasialen Oberstufe stehen unter der Bedingung, dass Kursstärke erreicht wird, Französisch und Spanisch als neu einsetzende Fremdsprachen zur Wahl. Zusätzlich können einzelne interessierte Schülerinnen und Schüler in Kooperation mit anderen Duisburger Gymnasien den in der Regel am Steinbart-Gymnasien angebotenen Grundkurs Japanisch bis zum Abitur belegen.

Stundentafel G8

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Stundentafel G9

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Mehr zu G9

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Förder- / Profilunterricht

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Individuelle Förderung

Talentförderung

  • Modulunterricht
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Teilnahme an Wettbewerben
  • Smartclub
  • Drehtürmodell
  • Überspringen eines Jahrgangs

 

Das Selbstlernzentrum im SHG – ein moderner Arbeitsraum für Oberstufenschüler

Die Förderung der Medienkompetenz ist bei der Vielfalt und Größe der Medienlandschaft eine zentral wichtige Aufgabe. Gemäß dem Medienkompetenzrahmen NRW sind die Schulung und die Entwicklung dieser Kompetenz in den aktuellen Curricula festgeschrieben.

Mit seinem Angebot an modernen PCs und aktuellen Übungsmaterialien zu Kursen in der Oberstufe, in Form von Büchern, Arbeitsheften und CDs, leistet das Selbstlernzentrum einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung und zur Fortbildung der Medienkompetenz in der Oberstufe.

Es handelt sich beim SLZ des St. Hildegardis-Gymnasiums hauptsächlich um einen Arbeitsraum für Oberstufenschüler. Doch auch der Jahrgang 9 (G8) kann dort unter genauer Anleitung von Lehrkräften auf die Arbeitsweise der Oberstufe vorbereitet werden. Multifunktional ist das SLZ insofern, als dort auch Konferenzen bis zu einer gewissen Anzahl von Teilnehmern stattfinden. Dafür ist der Raum entsprechend eingerichtet, z.B. mit absenkbarer Leinwand und Beamer.

Funktionalität ist die eine Seite, wichtig ist uns allen aber: Die Schüler/innen müssen dort gern arbeiten wollen. Der Raum ist daher modern und ansprechend hell eingerichtet. An der Planung dieser Einrichtung und der Auswahl nützlicher Medien war vor der Einweihung im Jahr 2013 daher auch die Schülervertretung beteiligt. Im Rahmen der Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg erfolgte die Einrichtung und Organisation des Selbstlernzentrums der Schule auch mit der Unterstützung einiger Mitarbeiter der Stadtbibliothek. Das zentrale Anliegen war und ist: Die Schüler/innen sollen dort selbstständig lernen können, insbesondere lernen, sich selbstständig und effizient (im Sinne der Vorbereitung auf die Hochschulen) Informationen zu verschiedenen Themen zu beschaffen.

So hat unsere Schule mit dem Selbstlernzentrum einen eigenen Ort, an dem die Medien- und Informationskompetenzen der Oberstufenschüler adäquat gefördert werden.

Grundlegende Überlegungen zur Bi-Edukation am St.Hildegardis-Gymnasium

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung. Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen ermöglichen und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen.

Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

Hier liegt die Chance des bi-edukativen Konzeptes, in getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen.

Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen. Entwicklungspotenziale sollen sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen entfaltet werden. In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben.

Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet. Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

Unterstützung

  • Förderunterricht
  • Lernzeiten
  • Lernwerkstätten

Medien und Methoden

Methodencurriculum

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Digitalisierung

Wir verstehen die Digitalisierung an unserer Schule als fortlaufenden Prozess, in dem wir die pädagogischen, fachtheoretischen und didaktischen Anforderungen mit den Möglichkeiten von digitalen Medien sinnvoll verknüpfen. Dafür sind wir zum wiederholten Male zur „Digitalen Schule“ durch das Land Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Wir haben weitreichende Sanierungen der bestehenden Systeme in den letzten Jahren durchführen können. Stetig schreitet die Digitalisierung an unserer Schule voran:

  • Das gesamte Netzwerk wurde technisch überarbeitet und modernisiert
  • Anschaffungen: Samsung flips©, Tabletwagen, zusätzlichen Schüler- und Lehrer-PCs, Laptops, Tablets, zwei Infoboards und neue Beamer
  • Pilotprojekt im nächsten Jahr mit der ersten Tabletklasse G9
  • Ausbau des Informatikbereichs, der Robotik und des Faches Musik/Medien, durch die Nutzung u.a. von Arduinos, Ozobots oder einer Musik-Werkstatt
  • Ausbau des MINT-Bereichs (MINTfreundliche Schule)
  • Glasfaseranschluss (schnelles WLAN in der gesamten Schule)
  • Unterricht für den Umgang mit den Medien/Projekte für Schüler und Eltern zum Umgang mit digitalen Medien/Workshops gegen Cybermobbing/Medienethik etc.
  • Kompetenzteam Digitalisierung mit aktueller Planungen des „Digitalen Klassenzimmers“

Anleitung Lernplattform Moodle PDF

Moodle Anleitung

Anmeldung Moodle

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