Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.

 

Mädchen lernen anders – Jungen auch

Jungen und Mädchen lernen unterschiedlich und die Entwicklungsprozesse verlaufen besonders in der Vorpubertät und in der Pubertät verschieden. Dies belegen viele entwicklungsphysiologische sowie -psychologische Studien und auch die aktuelle Hirnforschung.

Das St. Hildegardis-Gymnasium möchte Mädchen und Jungen bestmögliche individuelle Entwicklungschancen geben und sie gleichzeitig nicht durch stereotype Erwartungen einengen. Jeden als Person mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, beinhaltet Jungen und Mädchen in ihrer Verschiedenartigkeit als wertvoll zu schätzen und zu fördern, ihnen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen bewusst zu machen.

In getrennten Klassen können die entwicklungsbedingten und geschlechtsspezifischen Interessenlagen von Mädchen und Jungen stärker berücksichtigt werden. Beispielsweise zeigen Jungen häufig einen deutlich stärkeren Bewegungsdrang als Mädchen, sie kommunizieren anders. Mädchen fällt es hingegen oft leichter über eigene Gefühle zu sprechen und sich in die Situation anderer zu versetzen. Die Phantasiewelten der beiden Geschlechter sind andere und das Lernen von Fremdsprachen unterscheidet sich. Deutliche Unterschiede kann man immer wieder auch im Mathematikunterricht feststellen.

Hier setzt unser bi-edukatives Konzept sinnvoll an, da es auf die geschlechtsspezifischen Entwicklungsphasen der Jungen und Mädchen methodisch und inhaltlich präziser Bezug nehmen kann.

In reinen Mädchen- und Jungenklassen müssen alle Aufgaben und Rollen in einer Klasse unabhängig vom Geschlecht besetzt werden. Das Mädchen muss den Computer bedienen und das Experiment in Chemie aufbauen, der Junge muss beispielsweise die Klasse in Ordnung halten, Plakate erstellen und Protokolle schreiben. Daher werden in diesen Klassen Typisierungen gerade nicht verstärkt und ein breiteres Entwicklungsspektrum wird eröffnet.
&&&&
Das Konzept der Bi-Edukation trägt so in besonderem Maße zur Förderung der individuellen Entwicklung und Förderung sowie einer positiven Schulkultur bei.

  • Gemeinsam und doch getrennt lernen deshalb die Schülerinnen und Schüler am St. Hildegardis-Gymnasium in der Sekundarstufe I
  • Gemeinsam in der Schule, gemeinsam in der Pause, gemeinsam bei Schulfesten und Schulaktivitäten, gemeinsam im Arbeitsgemeinschaften, gemeinsam in der Oberstufe, gemeinsam in der Mensa ...
  • Getrennt in Jungen- und Mädchenklassen in der Sekundarstufe I, damit die pädagogische Gestaltung des Schulalltages bezüglich Unterrichtssituation, Methodik, Arbeits- und Sozialverhalten in den Voraussetzungen angepasst ist.